NOA JAARI
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Ich arbeite als ausgebildete Journalistin und Autorin in Berlin und recherchiere u.a. zu strukturellen Ungleichheiten, Arbeitsbedingungen und sozialen Bewegungen. Daneben arbeite ich für den Rundfunk Berlin-Brandenburg als Online-Redakteurin im Nachrichtenbereich.
Für Unbias the News habe ich über das Fabrikkollektiv ex-GKN bei Florenz (Italien) recherchiert, das seit vier Jahren das ehemalige Werk eines britischen Autoteileherstellers besetzt. Für nd.Aktuell habe ich über eine der größten Protestbewegungen in Hongkong geschrieben und über die Arbeit der Stadtteilgewerkschaft in Bremen-Gröpelingen.
Im August 2019 erschien mein Roman Levi beim Galiani Verlag Berlin wurde für den Bayrischen Buchpreis nominiert. Vertreten werde ich durch die Literaturagentur Copywrite.
Formatentwicklung
Storytelling
Themenplanung Datenrecherche
Datenvisualisierung
Faktencheck
Longread
Unbias the News
Eine Fabrik in der Nähe von Florenz: Seitdem die Mitarbeiter eines Autoteileherstellers im Juli 2021 per Email gekündigt wurden, besetzen sie die Fabrik, stellen die Produktion auf Solarpanele um und stießen einen neuen Gesetzesentwurf an - dadurch sollen stillgelegte Industrieanlagen in der Toskana in gemeinschaftliche Betriebe umgestellt werden, die von den Mitarbeitern selbst geleitet werden
Zum Text
CKarte: DatawrapperTextserie
Arts of the Working Class
In der Textserie »Narrating Protest« habe ich über die Methoden verschiedener sozialer Bewegungen und Projekte in Europa und Ostasien recherchiert, darunter die lokale Klimabewegung im Norden Thailands. Und das Justice Collective in Berlin, das am Amtsgericht Tiergarten Gerichtsverhandlungen begleitet und dabei analysiert, wie Menschen durch Armut und rassistische Strukturen im Justizsystem benachteiligt werden.
Zu Folge 02
Foto: Han Min T.Longread
nd.Aktuell
Während der Demonstrationen gegen das Sicherheitsgesetz in Hongkong hat die Protestbewegung verschiedene Strategien entwickelt, um sich untereinander stärker zu vernetzen und besser vor Polizeigewalt zu schützen – welche Methoden waren das?
Zum Text
Foto: William FortunatoFeature
nd.Aktuell
Die Stadtteilgewerkschaft in Bremen Gröpelingen stand nach sechs Jahren Organisation im Bezirk fast vor dem Ende. Anstatt zu schließen, fand die Gruppe heraus, welche Fehler sie gemacht hatte - und entwickelte daraus sieben Kriterien, um politische Arbeit in Stadtbezirken leichter zugänglich zu machen
Zum Text
Foto: Jessica WestermanRoman und Hörbuch
Galiani Verlag Berlin
Im August 2019 ist mein Roman Levi beim Galiani Verlag Berlin erschienen und zwei Monate später für den Bayrischen Buchpreis nominiert worden.
Zum Buch
Foto: Cristian Castillo Bericht, Interviews und Videoschnitt
Arts of the Working Class
Rund 1000 Filme aus 65 Ländern: Das Filmkollektiv labournet.tv aus Berlin dokumentiert seit mehr als zehn Jahren globale Arbeitsproteste und soziale Bewegungen: Von den Protesten des italienischen Hafenarbeiterkollektivs CALP gegen Waffenexporte bis zu den sudanesischen Nachbarschaftskomitees.
Zum Bericht
Zu Teil 01
Zu Teil 04
Foto: Black Ticket FilmsInterview
taz. die tageszeitung
Das Team der Nachrichtenredaktion Khabar Lahariya berichtet im Norden Indiens über Korruption, Gewalt gegen Frauen und Missstände, die sonst kaum jemand dokumentiert. Der Großteil der Journalistinnen kommt aus den ärmsten und am stärksten ausgegrenzten Gemeinschaften des Landes. Drei Jahre lang begleiteten zwei Filmemacher:innen die Redaktion - im Interview mit der Chefredakteurin und dem Filmteam.
Zum Text
Foto: Mochammad AlgiInterview
Vogue Magazin
Was hat das blaue Kleid im historischen Museum in Frankfurt mit Malaria-Medikamenten zu tun? Im Interview beschreibt die Kunstwissenschaftlerin Mahret Ifeoma Kukpa, wie koloniale Hintergründe im deutschen Kunst- und Kulturbetrieb ausgeblendet werden.
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Foto: Eliza Hittman Interview
Vogue Magazin
In dem Film Niemals Selten Manchmal Immer zeigt die US-amerianische Regisseurin Eliza Hittman, wie Abtreibungen in den ländlichen Gebieten der USA kriminalisiert werden. Während der letzten vier Jahre sei es schwierig gewesen, keinen politischen Film zu machen, sagte Hittman. “Er reflektiert die Regierung unter Trump, wie unter ihm Rechte zurückgedrängt und aufgehoben wurden.“
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Foto: Rugiatu Neneh TurayInterview
Vogue Magazin
Rugiatu Neneh Turay floh vor dem Krieg in Sierra Leone nach Guinea. In der Hauptstadt Conakry angekommen gab es nicht genug Lebensmittel. „Aber selbst zwischen diesen Konflikten versuchten viele Frauen, ihre Töchter dennoch beschneiden zu lassen“, sagt Turay im Interview. Sie begann zu erforschen, warum und und gründete die NGO Amazonian Initiative Movement (AIM) gegen weibliche Genitalverstümmelung.
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